ROBERTO GUERRA
Pressestimmen
ONE NIGHT STAND - Lovesongs
„Neapel trifft St. Gallen, Paris grüßt Berlin und Köln die USA – und das alles verkörpert in einer Person. Roberto Guerra (37), der Inbegriff des explosiven Latin Lovers, bringt nun schon zum vierten Mal als musikalischer Sommergast das Theater im Bauturm zum Herz-beben. […] Guerra, ein Temperamentsbolzen, der ständig unter Hochspannung steht, zieht alle Register, vom lasziven Tanz nach „Personal Jesus“ (Depeche Mode) über Sinead O’Connors ruppiges „Red Football“ bis zum romantischen „I te vurria a vasa“ (Domenico Modugno), Jacques Brels melancholischem „Chanson des vieux amants“ und Udo Jürgens‘ „Und immer wieder geht die Sonne auf“.
Sein langjähriger Bühnenpartner Henrik Kairies (Piano), als gebürtiger Braunschweiger der bedächtige Widerpart zu Guerra, ergänzt die musikalische Weltreise noch durch BAPs „Do kanns zaubere“ – Kölsch als Fremdsprache. Auch wenn ganz viel Herz, Schmerz und Sex mitschwingt, verpasst Roberto Guerra seinen Stücken immer noch augenzwinkernd eine kleine Prise Ironie.“
Kölnische Rundschau, 24. August 2010
STRAPPARE UNA LACRIMA - ein Abend für Freunde und Feinde des Italo-Pop
"... Ganz in elegantem Schwarz wirbelt Roberto über die Bühne im Kulturkeller, schmachtet, zwinkert und entlockt dem Publikum die eine oder andere Träne. Entertainer Roberto Guerra ist nicht nur ein vielseitiger Sänger, sondern auch ein talentierter Schauspieler und Entertainer, spricht ebenso fließendes Deutsch wie Italienisch und Französisch, aber auch akzentfreies Schweizerdeutsch. Er versteht es, das Publikum mit in Szene zu setzen. Er bezirzt, flirtet, kokettiert. Nach der Pause taucht er ganz in Weiß auf. Wenn er nicht über die Bühne trippelt, schlängelt oder twistet, philosophiert er mit seinem Pianisten, der als gebürtiger Braunschweiger und ruhender Gegenpol die Show effektvoll ergänzt."
Heilbronner Stimme, 21.02.2011
"... Man denkt sofort an Adriano Celentano, wenn Roberto Guerra (...) auftritt. Nur: Der Mann ist viel schöner: Und schon mit dem ersten Lied glaubt man ihm, dass er dem Publikum „eine Träne entreißen“ wird. (...) Roberto Guerra führt in die Welt des Musikfestivals San Remo, das seit 1951 stattfindet. Er erinnert an Milva, die 14 mal teilgenommen, aber nie gewonnen hat, parodiert den Macho Celentano („der, der nicht mit abwäscht“). Er himmelt eine Schöne im Publikum an. Spätestens da fragt man sich, warum Guerra mit seiner charismatischen Stimme noch nicht selbst in San Remo aufgetreten ist. Er versteht sich jedenfalls darauf, die Hörer um den Finger zu wickeln..."
Kölnische Rundschau, 06.08.2008
" Im Nu entführte der gebürtige Florentiner Roberto Guerra im BKA-Theater das Publikum nach Italien. (...) Die Songs, die der 33-jährige mit seinem Pianisten Henrik Kairies vorträgt, sind reinster, unverfälschter Italo-Kitsch. Von „Azuro“ über „Volare“ bis „O sole mio“ ist alles dabei. Mit Gänsehaut erzeugender Reibeisenstimme singt sich Guerra durch die unverwüstlichen Klassiker. Er twistet, schmachtet und schnulzt, legt elegante Hüftschwünge hin, schaut den hingerissenen Damen tief in die Augen oder zappelt auf einem Sessel herum. (...) Auch zwischen den Songs spielt der in der Schweiz aufgewachsene und ebenso perfekt Deutsch wie Italienisch sprechende Guerra mit dem Klischee des glutäugigen Latin Lovers. (...) Witz, Charme, schauspielerisches Können machen einen Großteil der Show aus. Einen guten Kontrast bildet dazu der lispelnde Pianist, mit dem er sich herrliche Rededuelle liefert. So lässt sich Italo-Pop ertragen, ja genießen!"
Neues Deutschland, 23.09.2006
